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	<title>Beispiel 1</title>
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	<description>Shopping, Musik und Wohnen - Der Freizeitblog</description>
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		<title>Shoppen im Web</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 12:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschirrsp&#252;ler erleichtern das Leben im Haushalt ungemein. Gerade f&#252;r Familien sind Geschirrsp&#252;ler eine lohnenswerte Anschaffung, denn wo viel Abwasch anf&#228;llt, muss auch viel abgewaschen werden. Das kostet Zeit, auch wenn beim Abwaschdienst durchgewechselt wird. Einfacher ist es da, den Gro&#223;teil des Geschirrs einfach in eine Maschine zu tun und diese die Arbeit machen zu lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschirrsp&uuml;ler erleichtern das Leben im Haushalt ungemein. Gerade f&uuml;r Familien sind Geschirrsp&uuml;ler eine lohnenswerte Anschaffung, denn wo viel Abwasch anf&auml;llt, muss auch viel abgewaschen werden. Das kostet Zeit, auch wenn beim Abwaschdienst durchgewechselt wird. Einfacher ist es da, den Gro&szlig;teil des Geschirrs einfach in eine Maschine zu tun und diese die Arbeit machen zu lassen. Nun kann man dagegen den Stromverbrauch anf&uuml;hren. Doch in vielerlei Hinsicht hat eine Sp&uuml;lmaschine Vorteile gegen&uuml;ber dem Einsatz von Zeit und Muskelkraft. Hier geht es um diese Vorteile, sowie um den Sp&uuml;lmaschinenkauf im Internet.</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<h3>Umweltfreundlicher?</h3>
<p>Die Dinge, die von Hand erledigt werden, haben oft das Image umweltfreundlicher zu sein. Dies gilt aber nicht f&uuml;r alle T&auml;tigkeiten. Beim Gegensatz Fahrrad und Automobil mag dies zutreffen, aber beim Geschirrsp&uuml;len ist dies nicht der Fall. Denn Geschirrsp&uuml;ler sind meistens tats&auml;chlich sparsamer als der Abwasch per Hand. Sp&uuml;lmaschinen, zumindest aktuellere Modelle, sind darauf optimiert, den Wasserverbrauch auf dem n&ouml;tigen Minimum zu halten. Dies kann durch Sparprogramme bei den meisten Maschinen unterst&uuml;tzt werden. Das Absp&uuml;len im Waschbecken erfordert f&uuml;r gew&ouml;hnlich das Nachf&uuml;llen von Wasser, weshalb der Konkurrent Sp&uuml;lmaschine in punkto Wasserverbrauch schnell &uuml;berholt ist. Dazu kommt der Stromverbrauch. Dieser liegt beim Abwasch per Hand nat&uuml;rlich bei Null, einmal abgesehen vom nebenher laufenden Radio. Doch auch bei Geschirrsp&uuml;lern ist der Verbrauch mittlerweile sehr gering. Auch hier gibt es Sparprogramme, mit denen bis zu 10% Strom gegen&uuml;ber einem normalen Sp&uuml;lgang gespart werden k&ouml;nnen. Nun muss dazu gesagt werden, dass die Umweltfreundlichkeit auf den jeweiligen &ldquo;Probanden&rdquo; ankommt. Wer penibel auf seinen Verbrauch achtet, wird ein besseres Ergebnis erzielen als eine Sp&uuml;lmaschine. Doch das Abwaschen ist keine besonders angenehme T&auml;tigkeit und wird in den meisten F&auml;llen &ldquo;on the fly&rdquo; erledigt. Deswegen kann der Griff zur Sp&uuml;lmaschine oft die umweltfreundlichere Variante sein. Nat&uuml;rlich sind solche Ger&auml;te in ihrer Anschaffung erst einmal etwas teurer, doch wenn man im Internet Preise vergleicht, kann man seinen <a href="http://www.plus.de/Spuelmaschinen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/Sortiment/c-bEDDbjxlhLMAAAEqc_ME6DQ5">Geschirrsp&uuml;ler g&uuml;nstiger</a> bekommen.</p>
<h3>Vergleichen im Web</h3>
<p>Dass es vieles im Internet g&uuml;nstiger gibt, ist nichts Neues. Vorbei sind die Zeiten, in denen man hinter jeder Ecke Betrug vermuten musste. Die Seriosit&auml;t des Internethandels wird auch durch zahlreiche Kontrollinstanzen aufgewertet. Hierzu geh&ouml;ren nicht nur Institute wie die Stiftung Warentest, sondern auch Verbraucherseiten. Auf solchen Seiten k&ouml;nnen Kunden selbst Bewertungen abgeben. Dar&uuml;ber hinaus finden sich nicht wenige Internetseiten, die die Preise f&uuml;r ein bestimmtes Produkt in verschiedenen Internet-Shops vergleichen k&ouml;nnen. Was fr&uuml;her noch mit m&uuml;hsamer Eigenrecherche in Katalogen und Prospekten erledigt werden musste, geht heutzutage mit wenigen Klicks. Wem der Kauf im Internet immer noch nicht geheuer ist, der kann das Internet immerhin zum Vergleich der Angebote nutzen.</p>
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		<title>Tisch 5</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 07:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem hier im Juli Saal 2 in den Blick genommen wurde, geht es diesmal um Tisch 5. Bis auf eine gewisse Ähnlichkeit der Namen und Betätigungsfeld Musik haben beide Bands nicht viel gemeinsam. Bietet Saal 2 große Popmusik, kann man bei Tisch 5 nur von einmaligem Jazz schwärmen. Mit dem Flow gegen die Ordnung Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem hier im Juli Saal 2 in den Blick genommen wurde, geht es diesmal um Tisch 5. Bis auf eine gewisse Ähnlichkeit der Namen und Betätigungsfeld Musik haben beide Bands nicht viel gemeinsam. Bietet Saal 2 große Popmusik, kann man bei Tisch 5 nur von einmaligem Jazz schwärmen.<span id="more-23"></span></p>
<h3>Mit dem Flow gegen die Ordnung</h3>
<p>Bei Tisch 5 handelt es sich um ein Jazzquartett aus Hamburg, das Free Jazz mit einem Schuss Rockmusik mischt. Die ekstatische Musik ist beeinflusst von dem US-amerikanischen Stil der frühen sechziger Jahre und explodiert geradezu vor Energie. Die Selbstbeschreibung der Band auf ihrer Homepage beginnt treffend mit der Feststellung &#8220;Tisch 5 – das ist energetischer Musik, eine lebensgefährliche Angelegenheit, kein Spaziergang. Wer nicht riskiert, sich verloren zu gehen, wird nichts davon haben.&#8221; So ist es auch. Natürlich kann man als Musiker die Performance der vier Männer betrachten und versuchen, ein Muster in der Zerstörung aller musikalischen Muster zu finden, doch sollte man sich dem Flow der Band lieber hingeben. Das machen diese Ausnahmemusiker ebenfalls. Es handelt sich bei ihnen um erfahrene Musiker, die keinen Zweifel darüber aufkommen lassen, dass sie kennen, was sie hier in wilder Performance durchbrechen. Sie spielen, improvisieren und faszinieren. Der konservative Melodien-Fetischist wird sich bei einem Konzert der Formation Tisch 5 möglicherweise nicht wohl fühlen, wer aber offen dafür ist, sich selbst verloren zu gehen und sich dem energetischen Fluss dieses geballten Klangerlebnisses hinzugeben, der wird sich im Anschluss an das Konzert bereichert wiederfinden.</p>
<p>Nicht nur Jazzliebhaber kommen bei Tisch 5 auf ihre Kosten. Der abgedrehte Stil, der besondere Humor und das musikalische Können der Band werden auch Laien in ihren Bann schlagen.</p>
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		<title>Fear and Loathing an der Côte d&#8217;Azur</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die wohl prominentesten Steuerflüchtlinge ihrer Zeit namen die Rolling Stones ihren Klassiker „Exile On Main Street“ in Frankreich auf. Das ist jetzt ca. 40 Jahre her. So genau kann man das nicht bestimmen, denn Teile der Aufnahmen gehen bereits ins Jahr 1969 zurück, und außerdem gehen die Schilderungen darüber auseinander, wann was aufgenommen wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als die wohl prominentesten Steuerflüchtlinge ihrer Zeit namen die Rolling Stones ihren Klassiker „Exile On Main Street“ in Frankreich auf. Das ist jetzt ca. 40 Jahre her.<span id="more-21"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So genau kann man das nicht bestimmen, denn Teile der Aufnahmen gehen bereits ins Jahr 1969 zurück, und außerdem gehen die Schilderungen darüber auseinander, wann was aufgenommen wurde. Kein Wunder, gelten doch die Sessions, in denen wahrscheinlich der Löwenanteil der Aufnahmen zur Platte entstand, als eine einzige Party. Dabei hatten die Stones im Prinzip nicht viel zu feiern, waren sie doch nicht zum Spaß in Frankreich, sondern weil die Steuer der Britischen Krone 90% ihrer Einkünfte haben wollte – die Stones waren pleite und nicht bereit dazu, die hohen Steuern für britische Spitzenverdiener zu entrichten. Doch richtig heimisch wurden die Engländer mit dem Image der bösen Jungs nicht im südlichen Nachbarland – nur Mick Jagger lernte als einziger Stone ein bisschen Französisch. Doch nicht nur das Heimatland wurde verlassen; man trennte sich auch von der Plattenfirma Decca, und von Manager Allen Klein. Mehr Kontrolle über das eigene Werke erreichten sie dann durch die Gründung des Labels „Rolling Stones Records“. Sie wissen schon, das mit der heraus gestreckten Zunge als Logo. Eine Pionierzeit, gefühlt noch lange bevor die rollenden Steine zu <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/kreativitaet-und-persoenlichkeit/karikatur-und-comiczeichnen/">Karikaturen</a> ihrer selbst wurden.</p>
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		<title>Dolly Mixture</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einst als Geheimtipp gehandelt, geht es für das Werk der Wegweisenden, aber doch verschütteten Band, die 1984 aufgelöst wurde, nochmal in die Veröffentlichungsoffensive. Es war im Jahre 1978, als die drei Engländerinnen Debsey Wykes, Rachel Bor und Hester Smith eine Band gründeten. Gemeinsame Nenner der Musikgeschmacks der Mitglieder dieses Trios waren die Shangri-Las und The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einst als Geheimtipp gehandelt, geht es für das Werk der Wegweisenden, aber doch verschütteten Band, die 1984 aufgelöst wurde, nochmal in die Veröffentlichungsoffensive.<span id="more-20"></span> Es war im Jahre 1978, als die drei Engländerinnen Debsey Wykes, Rachel Bor und Hester Smith eine Band gründeten. Gemeinsame Nenner der Musikgeschmacks der Mitglieder dieses Trios waren die Shangri-Las und The Undertones. Mit letzteren spielten sie dann tatsächlich auch Konzerte, ebenso wie mit den frühen The Fall. Und tatsächlich spiegeln sich diese Einflüsse auch im Sound der Gruppe wieder, die den Pop von Girl Groups der sechziger Jahre von einer Warte aus betrachtet, in deren Fundament auch das Wissen von Punk und DIY eingeflossen ist. Dolly Mixture waren auch eine der vielen Entdeckungen John Peels, der ihnen in Radio und Presse Öffentlichkeit verschaffte. Unter Vertrag genommen wurden sie dann vom großen Label Chrysalis, für das sie im Jahre 1980 ein Stück der amerikanischen Girl Group The Shirelles aus den frühen sechziger Jahren coverten und als Single veröffentlichten. Da sie aber als Mädchengruppe für Teenager vermarktet werden sollten, kehrten sie dem Major den Rücken und veröffentlichten im nächsten Jahr die Single „Been Teen“ auf Paul Wellers Imprint „Respond“, auf dem auch im Folgejahr die Folgesingle „Everything And More“ erschien. Beide 7“s wurden von Captain Sensible produziert, bei dessen Hit „Say Wot“ Dolly Mixture im Gegenzug die Backingvocals einsangen. Ein Jahr später kam dann das sage und schreibe 27 Stücke umfassende „White Album“, das vorrangig für den Legendenstatus der Band verantwortlich ist. Dieser Tage erscheint eine Vinylneuauflage dieser Scheibe(n) und ein 3-CD-Box-Set mit 32-seitigem Booklet und 56 Stücken, zum Teil remasterten Demoversionen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Graffiti, das spukt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ariel Pink and The Haunted Graffiti – was für ein Name! Und welch eine einzigartige Erscheinung in der zeitgenössischen Musikszene. Ariel Marcus Rosenberg heißt Herr Pink mit bürgerlichem Namen und gehört zu den Ausnahmeprotagonisten innerhalb der Independent-, bzw. Lo-Fi-Szene. Wobei das mit dem Lo-Fi-Aspekt mittlerweile auch nicht mehr immer stimmt: Ariel Pink lässt mittlerweile auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ariel Pink and The Haunted Graffiti – was für ein Name! Und welch eine einzigartige Erscheinung in der zeitgenössischen Musikszene. <span id="more-19"></span>Ariel Marcus Rosenberg heißt Herr Pink mit bürgerlichem Namen und gehört zu den Ausnahmeprotagonisten innerhalb der Independent-, bzw. Lo-Fi-Szene. Wobei das mit dem Lo-Fi-Aspekt mittlerweile auch nicht mehr immer stimmt: Ariel Pink lässt mittlerweile auch mehr Hochglanzelemente zu. Das würde man ja eigentlich ohnehin von jemandem erwarten, der aus Los Angeles stammt&#8230;eine Stadt, die Ariel, wie er der englischen Zeitschrift UNCUT verrät, gerade deswegen schätzt, weil sie Menschen beherbergt, die mit ihrer jeweiligen Geschichten von überall herkommen und durch sie verändert werden, selbst aber keine Geschichte hat. Und auch die Musik, die er seit vierzehn Jahren aufnimmt, kommt aus allen möglichen verschiedenen Ecken, wird in seinem Kopf durch den Wolf gedreht und aufgenommen. Am besten auf Tape. Tatsächlich existieren, so munkelt man, 500 Lieder aus der Feder von Ariel Pink auf Kassette. Und die Kassette, bzw. die Aufnahmegeräte, sind bei ihm ebenso Instrumente wie der Zufall. Wie einst von Knarf Rellöm proklamiert, gilt auch bei Ariel Pink and The Haunted Graffiti: Fehler is King. Zwar bezeichnet sich Pink selbst als einen besessenen Kontrollfreak, doch das schlägt sich nicht, beziehungsweise selten in seiner Musik nieder. Viel eher ist er der Vierspurästhetik verpflichtet. Nein! Ariel Pink scheint musikalisch nichts und niemandem verpflichtet zu sein, und trotzdem ist er stets wiedererkennbar, so wandlungsfähig er auch sein mag. Sei es Hardrock oder Reggae, was Pink verarbeitet. Aber vielleicht ist er auch nur wiedererkennbar, wenn man weiß, von wem das Stück ist. Doch das ist ja auch nicht weiter wichtig; Hauptsache, die Werke stimmen in sich, und die Vielfalt an Stilen funktioniert auch in der langen Rille. Und vor allem zählt: Pinks Musik ist einzigartig und klingt wie nichts, das man je gehört hat – auch wenn die Zutaten so wohlbekannt sind.</p>
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		<title>Saal 2 &#8211; brillianter, einzigartiger Pop seit 30 Jahren</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Saal 2, eine Band und eine Legende, die genauso heißt wie ein beliebtes Lokal in Hamburg, doch schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat als die Schankwirtschaft. Trotzdem ist der Sound des Projektes von Jens Kraft immer frisch geblieben. Glaubt man Wikipedia, so hat die Gruppe zunächst einem wilderen Frühachtziger-Synthie-Sound gefrönt, um wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.myspace.com/saal2">Saal 2</a>, eine Band und eine Legende, die genauso heißt wie ein beliebtes Lokal in Hamburg, doch schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat als die Schankwirtschaft. Trotzdem ist der Sound des Projektes von Jens Kraft immer frisch geblieben.<span id="more-17"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Glaubt man Wikipedia, so hat die Gruppe zunächst einem wilderen Frühachtziger-Synthie-Sound gefrönt, um wenig später NDW und Schlager zu verbrämen. Doch eigentlich ist es nichts anderes und nichts weniger als schlichtweg große Popmusik, die Saal 2 dem Hörer auftischen. Bloß fürchtet man sich ja bei Musik, die auf deutsch gesungen wird, gern vor dem P-Wort. Damals, in den frühen Achtzigern, noch mehr als heute, vielleicht.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Haben Sie keine Angst vor diesem Tanz!</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anfang 1980 kam die erste Single „Angst vorm Tanzen“ heraus, die minimalistische Post-Punk-Synthies featurete und Texte hatte wie „ich habe Angst vor diesem Tanz“. Ein gutes Jahr später folgte unter dem Namen Saal 3 die 7“ mit dem Titel „Die U-Bahn Rollt“ und der Samplerbeitrag „Strandgefühle“, in dessen Text ein Mädchen auf einem „Handtuch mit blauen Flecken“ ein „Kant-Buch mit tausend Ecken“ liest. Nach solchen Texten kann man heute lange suchen, und auch damals gab es nicht unbedingt viel Hörenswertes in deutscher Sprache; jedoch schon eine kreativere Szene, die sich nicht fürchtete, in ihrer Muttersprache zu singen. Heute singen vielleicht mehr Künstler oder Kunsthandwerker auf deutsch, doch wer ein Fünkchen Verstand besitzt, wünscht sich dann doch, diese Texte würden in einer möglichst unverständlichen Sprache gesungen. Jens Kraft ist da immer anders gewesen – seine Texte können zu Tränen rühren, ohne je rührselig zu sein. Und können dabei eine entwaffnende Zärtlichkeit besitzen, an die sich niemand heran traut. Und wenn es jemand wagt, so scheitert er an der Peinlichkeitshürde. Nicht so Jens Kraft. Witz, Liebeserklärungen auf Bossa-Nova-beeinflussten Instrumentaltracks, das wissen nur wenige zu kombinieren, vor allem auf solch hohem Niveau. Da ist Saal 2 einzigartig. Und so heißt die neue EP „Johann Sebastian Kraft“. Ob es jetzt ein Seitenhieb auf „Wolfgang Amadeus Phoenix“ ist, oder Herr Kraft sich Anderes dabei gedacht hat: ein selbst verliehener Titel, der durchaus angemessen erscheint.</p>
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		<title>Haircut One Hundred</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute güte, die Jungs waren tierisch. Der tighteste hölzerne „blue eyed“ Funk der Achtziger steckte in den Popsongs von Haircut 100 (bzw. Haircut One Hundred). Und wenn es hier „Jungs“ heißt, soll dies auch Jungs bedeuten: Als das erste Album erschien, waren die Bandmitglieder zwischen kaum volljährig und Anfang zwanzig. Aber spielen konnten sie wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gute güte, die Jungs waren tierisch. Der tighteste hölzerne „blue eyed“ Funk der Achtziger steckte in den Popsongs von Haircut 100 (bzw. Haircut One Hundred). <span id="more-16"></span>Und wenn es hier „Jungs“ heißt, soll dies auch Jungs bedeuten: Als das erste Album erschien, waren die Bandmitglieder zwischen kaum volljährig und Anfang zwanzig. Aber spielen konnten sie wie die Teufel, da wackelte nichts, auch nicht live. Alles saß wie die Tolle derer, die der 1980 im englischen Beckenham gegründeten Band anhingen: in Deutschland galten Haircut One Hundred als ausgesprochene Popper-Kapelle.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Westliche Pelikane und weiße Pullover</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Prinzip ist es nur ein Album, das als Vermächtnis der legendären Gruppe vorhanden ist, auch wenn dies zunächst klingt, als sei dies nur die halbe Wahrheit – angesichts des Umstandes, dass ihre Diskographie zwei Longplayer umfasst. Aber nachdem Nick Heyward bei den Aufnahmen zur zweiten Platte einen Nervenzusammenbruch erlitt und seine Vocals nicht einsang, verließ dieser die Band und startete seine Solokarriere – und das Album wurde niemals fertiggestellt. Ein dritter, offiziell zweiter Longplayer, auf dem der Perkussionist Marc Fox sang, erschien dann 1984, floppte allerdings und die Band löste sich auf. Was an Aufnahmen für die zweite Scheibe existierte, erschien, wenn auch nur als Bootleg, ein paar Jahre später. „Pelican West“, das Haircut-Debut, ist eine Platte, die bleibt, als die tighteste gleichzeitig funky und unglaublich britische Album der Achtzigerjahre. 1998 erschien eine CD-Edition mit 5 Bonustracks, die allesamt schon jeweils alleine die Anschaffung rechtfertigen. Und sie sahen ziemlich super aus in diesen Strickpullovern, wie man sie im letzten Jahr wieder trug. Aber darüber kann man sich streiten.</p>
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		<title>The Elephant 6 Recording Company</title>
		<link>http://www.beispiel1.de/2010/05/31/the-elephant-6-recording-company/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das in Denver, Colorado gegründete Kollektiv, welches auf den Namen Elephant 6 hört, ist keine herkömmliche Plattenfirma mit Bilanzbuchhaltung, Knebelverträgen usw., sondern eine seltsame Vereinigung, die sich selbst gar nicht einmal unbedingt darauf festlegen mag, was für eine Art von Zusammenschluss man denn nun sei. Doch eines ist doch sicher: es zeichnet verantwortlich für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das in Denver, Colorado gegründete Kollektiv, welches auf den Namen Elephant 6 hört, ist keine herkömmliche Plattenfirma mit <a href="http://www.bmbf.de/pub/broschuere_bilanzbuchhalter.pdf" target="_blank">Bilanzbuchhaltung</a>, Knebelverträgen usw., sondern eine seltsame Vereinigung, die sich selbst gar nicht einmal unbedingt darauf festlegen mag, was für eine Art von Zusammenschluss man denn nun sei. Doch eines ist doch sicher: es zeichnet verantwortlich für die aufregendste Musik der letzten zwei Jahrzehnte.<span id="more-13"></span></p>
<p>Es gibt sicherlich Umfelder, von denen radikalere Umwälzungen ausgegangen sind als von der Elephant 6 Recording Company, doch basteln die assoziierten Bands seit 1993 an einem eigenen klanglichen Universum, das zwar sehr heterogen ist, aber vergleiche mal jemand Erde und Mars – auch sie sind zwei sehr unterschiedliche Komponenten ein und derselben Galaxis. Ein gemeinsamer Nenner der meisten Bands ist sicherlich psychedelischer Pop der späten 1960er Jahre. Während Gruppen wie The Essex Green oder die lose assoziierten The Ladybug Transistor, was die Instrumentierung angeht, näher an den Vorbildern sind, ohne allerdings je nach bloßer Pastiche oder, sehr viel schlimmer, Revival zu klingen, gehen Bands wie The Apples In Stereo (die im Übrigen die erste Veröffentlichung für Elephant 6 lieferten) Wege, die klanglich näher an zeitgenössischer Popmusik sind. Of Montreal hingegen wandelten sich im Laufe der Jahre von irrwitzigen Beach-Boys-Soundalikes zu einer klanglich einzigartigen Independent-Bombast-Crew am Rande des Wahnsinns.</p>
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		<title>Blechschaden</title>
		<link>http://www.beispiel1.de/2009/05/07/blechschaden/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob die Blechbläser der Münchner Philharmoniker tatsächlich einen Schaden haben, ist nicht bekannt. Ihre Konzerte lassen diese Vermutung aber durchaus zu. Blechschaden formierte sich bereits vor 25 Jahren unter der Leitung von Bob Ross und feiert derzeit ihr entsprechenden Bühnenjubiläum. Die Konzerte der sympathischen Truppe sind dabei, wie der Name schon andeutet, keineswegs nur streng [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Blechbläser der Münchner Philharmoniker tatsächlich einen Schaden haben, ist nicht bekannt. Ihre Konzerte lassen diese Vermutung aber durchaus zu.<span id="more-9"></span></p>
<p>Blechschaden formierte sich bereits vor 25 Jahren unter der Leitung von Bob Ross und feiert derzeit ihr entsprechenden Bühnenjubiläum. Die Konzerte der sympathischen Truppe sind dabei, wie der Name schon andeutet, keineswegs nur streng klassisch. Stattdessen wird eine unterhaltsame, witzige und unkonventionelle Show geboten, deren musikalischer Gehalt vielfältiger kaum sein könnte. Die für sie bereits typische Mischung aus &#8220;U- und E-Musik&#8221;, also unterhaltender und ernster Musik, umfasst ebenso Pop- und Rockklassiker wie Jazz, Klassik und sämtliche anderen denkbaren und undenkbaren Stile &#8211; alles im blechernen Klang von Trompete, Posaune, Tuba und Co.</p>
<p>Für ihre Leistungen haben die Herren von Blechschaden schon zweimal den Deutschen Schallplattenpreis &#8220;Echo Klassik&#8221; erhalten. Wer sie in seiner Stadt begrüßen darf und eine unterhaltsame Show erleben möchte, sollte sie sich nicht entgehen lassen! Wenn einem dieses Glück versagt bleiben sollte, kann man sich stattdessen mit einer ihrer CDs ausstatten &#8211; zum Beispiel der neuen Scheibe &#8220;Kulturvollzugsanstalt&#8221;. Darauf eingebrannt sind unter anderem Händels Oboenkonzert, &#8220;Smoke on the water&#8221; von Deep Purple<br />
und die &#8220;Moonlight Serenade&#8221; von Glenn Miller, jeweils im neuen Soundgewand &#8211; kurzum: Die typischen Blechschaden-Zutaten.</p>
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		<title>Chickenfoot</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Name dieser Band mag zwar kurios anmuten. Dennoch gehört er zu einer neuen &#8220;Supergroup&#8221;, die vier Rocklegenden unter ihrem Banner vereint. Welcher Rockfan hat noch nichts von Van Halen oder den Red Hot Chili Peppers gehört? Die Bands sind mittlerweile Legenden, ebenso wie der Ausnahmegitarrist Joe Satriani. Dass diese drei Marken einmal zusammen musizieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name dieser Band mag zwar kurios anmuten. Dennoch gehört er zu einer neuen &#8220;Supergroup&#8221;, die vier Rocklegenden unter ihrem Banner vereint.<span id="more-7"></span></p>
<p>Welcher Rockfan hat noch nichts von Van Halen oder den Red Hot Chili Peppers gehört? Die Bands sind mittlerweile Legenden, ebenso wie der Ausnahmegitarrist Joe Satriani. Dass diese drei Marken einmal zusammen musizieren, damit hat wohl kaum jemand gerechnet. Aber so kam es: Ab sofort rocken Chilli Peppers &#8211; Drummer Chad Smith und die beiden Van Halen &#8211; Mitstreiter Michael Anthony (Bass) und Sammy Hagar (Vocals) zusammen mit Mr. Satriani die Bühnen und Boxen dieser Welt. Und zwar in einem stampfenden 80er-Jahre &#8211; Hardrock &#8211; Gewand, das sich gewaschen hat und alte wie neue Rockfans begeistern dürfte. Dieses Jahr gibt&#8217;s zum gleichnamigen Album der Truppe auch eine Tour, die unter anderem durch Deutschland führen wird. Hier herrscht Ausgehbefehl &#8211; denn Chickenfoot ist der lebende Beweis: Rock &#8216;N Roll geht auch ohne sinnvollen Namen!</p>
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